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Interview mit Georgia zum Filmstart von Frontalknutschen

geschrieben am: Donnerstag, 28. August 2008

 

In deinem neuen Film „Frontalknutschen“ startest du einen Kuss-Contest. Hast du so etwas schon einmal im echten Leben gemacht?
(Lacht.) Nein, natürlich nicht. Das wäre in der Schule und auch bei meinen Freunden bestimmt nicht so gut angekommen.

Gibt es andere Peinlichkeiten, die dir im echten Leben schon einmal passiert sind?

Ich mache eigentlich immer Quatsch. Einmal habe ich meine Augenbrauen rasiert und bin abgerutscht. Ich sah aus wie eine Außerirdische. Das war richtig schlimm.

Welche Eigenschaften beschreiben dich am besten?

Ich rede sehr gerne, bin aber auch eine gute Zuhörerin. Ich denke, dass ich bin ziemlich normal bin.

Was magst du nicht an dir?
Manchmal denke ich zuviel nach. Spontaneität ist nicht so meine Sache. Ich kann keine Entscheidung treffen, bevor ich sie nicht einmal komplett durchdacht habe.

Was ist deine größte Schwäche?
Das hängt immer von der Situation ab, aber manchmal bin ich wirklich schüchtern.

A propros: Was ist dir denn an Jungs wichtig?
Vor allem, dass sie dir zuhören können und du dich mit ihnen unterhalten kannst wie mit einem guten Freund. Gutes Aussehen stört mich auch nicht (lacht.)!

Und was magst du nicht an ihnen?
Wenn Jungs in der Clique unterwegs sind und sich aufspielen, das nervt richtig.


Wenn du wählen könntest: Welchen VIP Boy würdest du gerne einmal daten?
Auch wenn es merkwürdig klingt: Ich stehe total auf James McAvoy. Ich mag seine Augen.

Haben dir Jungs schon einmal Spitznamen gegeben?
Ich habe jede Menge Spitznamen: Die Jungs aus meiner Schule nennen mich alle „Movie Star“. Ich habe dort eigentlich keinen richtigen Namen mehr. Manche nennen mich auch Angelina, nach Angelina Jolie, Jennifer, nach Jennifer Aniston, oder Georgie-Babe.

Du stehst vor der Kamera und gehst auch noch zur Schule: Wie bekommst du das alles unter einen Hut?
Ich habe wirklich Glück. Meine Eltern und meine Geschwister unterstützen mich, wo sie nur können. Außerdem gehe ich gerne zur Schule und habe meine Freunde dort. Sie stehen wirklich hinter mir.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Manchmal schaue ich einfach nur fernsehen oder DVD. Außerdem tanze ich gerne und treffe mich mit meinen Freunden.

Was war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast
„Die Chroniken von Narnia“. Der Film war wirklich gut, wenn auch nicht so gut wie der erste Teil. Da hat James McAvoy mitgespielt, den habe ich im zweiten Teil sehr vermisst.

Gibt es etwas Verrücktes, dass du gerne einmal machen möchtest?
Ich will wirklich einmal Fallschirmspringen ausprobieren.

Dafür dass du erst 16 bist, hast du schon eine Wahnsinns-Karriere hingelegt…
Mit 16 die Hauptrolle in einem Kinofilm zu spielen, ist schon ein komisches Gefühl. Du weißt nie, wie es weitergeht: Du kannst groß raus kommen, aber auch floppen. Ich habe zum Glück die richtigen Leute um mich, die sich um mich kümmern: meine Eltern und einen großartigen Manager. Meine Karriere fühlt sich an wie ein Glücksspiel, und gerade habe ich einen guten Lauf.

Wer sind eigentlich deine Vorbilder?
Ich finde Jodie Foster großartig. Ihre Karriere hat ähnlich angefangen wie meine und sie ist eine tolle Schauspielerin.


Auf was bist du am meisten stolz?
Ich freue mich darüber, dass ich es bisher so weit gebracht habe.

Einige Zeitungen nennen dich schon den „Mega-Filmstar von Morgen“?
Es ehrt mich, mit Stars wie Jodie Foster verglichen zu werden. Ich weiß aber auch, dass auch viel Glück, Ehrgeiz und viel Engagement dazu gehört.

Von maedchen.de

 

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